Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin
DGSM -- German Sleep Society

Kurse
(available only in German)




DGSM-anerkannte Kurse zur Diagnostik und Therapie der Schlafapnoe nach NUB-Richtlinien

    Kurs zur Diagnostik und Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen
    Termin: 27.02.-01.03.1997 und 07./08.03.1998
    Leitung: Prof. Dr. G. Zwacka, PD Dr. S. Scholle
    Robert Koch Krankenhaus Apolda, R.-Koch-Str. 6-8, D 99510 APOLDA
    Anmeldung: PD Dr. S. Scholle, Robert-Koch-Str. 6-8, D 99510 APOLDA
    Tel. (03644) 571284, Fax (03644) 571110, Email: smz_apolda@t-online.de
    Bei der praktischen Ausbildung wird bei Interesse auf die Besonderheiten in der pädiatrischen Schlafmedizin gezielt eingegangen (bitte Wunsch bei Anmeldung vermerken).



    Kurs zur Diagnostik und Therapie der Schlafapnoe entsprechend den Richtlinien der kassenärztlichen Bundesvereinigung
    Termin: 27.2. - 28.2., 3.4 - 5.4.1998
    Kontaktadresse: Universitäts HNO Klinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim Theodor Kutzer Ufer, 68167 Mannheim, Tel. 0621/383-3965, Fax: 0621/3833827



    8. Bochumer Kurs zur Diagnostik und Therapie der Schlafapnoe (veranstaltet von den Schlafzentren der Ruhr-Universität Bochum)
    Termin: 04.05. - 08.05.1998
    Leitung: Prof. Dr. med. G. Schultze-Werninghaus
    Organisation: Priv.-Doz. Dr.med. K. Rasche
    Ort: BG-Kliniken Bergmannsheil-Universitätsklinik, Abt. f. Pneumologie, Allergologie u. Schlafmedizin, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, 44789 Bochum
    Kursgebühr: DM 550,--
    Information: Frau Vogelsang BG-Kliniken Bergmannsheil-Universitätsklinik, Med. Klinik u. Poliklinik Abt. f. Pneumologie, Allergologie u. Schlafmedizin, Bürkle-de-la-Camp-Platz 1, 44789 Bochum Tel. 0234/302-6756, Fax 0234/302-6420M



    Weiterbildungsprogramm für die ambulante Frühdiagnostik schlafbezogener
    Atmungsstörungenc
    veranstaltet von der Landesärztekammer Hessen in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen, Bezirksstelle Marburg und dem Schlafmedizinischen Labor der Medizinischen Poliklinik der Philipps-Universität (Prof. Dr.Dr. J.H. Peter)
    Termin: 6. - 7. und 15. - 17. Mai 1998
    Ort: Kassenärztliche Vereinigung Hessen Bezirksstelle Marburg Raiffeisenstraße 6 35043 Marburg Tel: 06421-4005-0 Fax: 06421-400574


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Fortbildung: Durchführung und Auswertung der Polysomnographie


    Veranstalter: Dr. H.-G. Weeß, Prof. R. Steinberg
    Ort: Schlafzentrum, Pfalzklinik Landeck
    Weinstraße 100 76889 Klingenmünster
    Tel. (06349) 79-1118, -1119
    Termine: 23.03. - 25.03.98 und 03.04. - 06.04.98
    Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

    Veranstaltungsbeschreibung: Aufgrund der regen Nachfrage bieten wir einen weiteren Kurs zum Thema " Durchführung und Auswertung der Polysomnographie" zu o.g. Termin an. Im Rahmen des 4tägigen Seminars werden die grundlegenden Kenntnisse für die Durchführung und Auswertung der Polysomnographie erarbeitet. Dabei wird, neben der Vermittlung theoretischer Kenntnisse besonderer Wert auf die praktische Einübung theoretischer Inhalte gelegt. Das Seminar richtet sich an Anfänger und Interessierte, die ihre Kenntnisse in der polysomnographischen Auswertung vertiefen möchten.

    Inhalt:

    1. Einführung: Geschichte der Schlafforschung, Physiologie des Schlafes, Funktionen des Schlafes
    2. Die Auswertungskriterien nach Rechtschaffen und Kales (1968), computergestützte Auswertung (Schlafstadienanalyse, Formen von Weckreaktionen, Bewegungsanalyse, Praktische Übungen)
    3. Atmungsdiagnostik (Klassifikation von Atemstillständen, Respiratorische Weckreaktionen, Praktische Übungen)
    4. Periodische Arm- und Beinbewegungen (Klassifikation periodischer Arm und Beinbewegungen, Praktische Übungen)
    5. Deskriptive Beschreibung von Schlafparametern (Hypnogramm, Schlafprofil, -struktur, Schlafparameter, TST, SPT, etc), Maße zur Schlafeffizienz, Schlaffragmentierung, Atmungsbezogene Maße, Bewegungsbezogene Maße
    6. Multipler-Schlaf-Latenz Test (MSLT), Durchführung und Auswertung, Diagnostische Validität und alternative bzw. ergänzende Untersuchungsmethoden (z.B. Maintenance of Wakefullness Test, subjektive Fragebögen, Leistungstests, etc)
    7. Die Praktische Durchführung der Polysomnographie (Montage von Elektroden und anderer Meßaufnehmer- Biosignaleichung, Protokollierungen während der Aufzeichnung)
    8. Diagnostik nach ICSD
    9. Fallbeispiele anhand der Polysomnographie- Gesunder Schlaf des Erwachsenen (SBAS und PLMS, SBAS und Insomnie, Therapieevaluation des OSAS unter besonderer Berücksichtigung respiratorischer Weckreaktionen)
    10. Schlafstörungen und Arbeitsfähigkeit, diagnostische Entscheidungshilfen.

    Stand: 19.12.1997


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